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Bei strahlendem Sonnenschein starten wir in Trübbach unsere Wanderung. Zuerst folgen wir ein Stück dem Rhein entlang, wo uns der Wind ziemlich um die Ohren pfeift. Dann folgt der Aufstieg übers Mozentobel. Mit dem steilen Aufstieg gewinnen wir schnell an Höhe. Der Wanderweg durch das Couloir verlangt volle Konzentration und Trittsicherheit. Nach dieser Passage werden wir mit einem ersten tollen Ausblick in die prächtige Berglandschaft belohnt. Alsbald erreichen wir den Heidenkopf und geniessen nochmals den herrlichen Blick zum Gonzen, Alvier und ins Tal. Den Aufstieg zum Ellhorn ersparen wir uns wegen zu viel Wind und steigen ab über Diabolöcher, zurück am Rheindamm entlang nach Trübbach. Zum Abschluss noch ein Halt im Cafe Hermann, wo wir die verlorenen Kalorien genüsslich mit feinstem Gebäck ersetzen. Danke Max für die schöne Sonntagstour Silvia Eine gemütliche Wanderung von Igis (Landquart) auf den Sturnenboden oberhalb Valzeina. Ein schneefreier Weg und ein prächtiges Wetter führte uns durch den herrlichen Wald auf die Hochebene „Sturnaboden“, mit Aussicht ins Prättigau und den Rätikon.
„Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?“ Ganz nach diesem Motto führte uns unser Tourenleiter Reinhold Wick ins nahe Toggenburg auf das Speermürli, wo wir „Pulver gut“ erleben durften!.
Skitour mit Hannes Kundert im Pizolgebiet am Samstag, 20. Dez. 2025
Abgemacht 7:05 Uhr im Zug nach Bad Ragaz – so klar und knapp war die Abmachung mit Hannes. Mit interessanten Gesprächen gelangten Pia, Hannes, Benno* und ich zur Talstation, wo wir eine Bergfahrt nach Pardiel lösten. Gemütlich gab es zuerst eine Ovo und einen Nussgipfel, dann ging es ebenso gemütlich auf der blauen Piste sanft opsi. Für die Abfahrer war diese blaue Piste gesperrt. Nach ca. einer Stunde bogen wir ab, um im «Tiefschnee», ca. 20 cm tief unsere eigene Spur zu ziehen. Der knutsch-blaue Himmel, der Blick auf das grüne Sarganserland, bis hinunter zum Nebelmeer, das ab Montlingen nordwärts lag, erfreute uns. Unterhalb den Laufböden genossen wir unser Picknick. Nachher zogen wir zur Bergstation Laufböden hoch. Von dort zog uns der Zubringer Tellerlift auf die Wangser Seite des Pizol-Skigebietes. Die Abfahrt durch den Tiefschnee wäre kein Genuss gewesen, umso besser die Auswahl der Tour von Hannes, denn nun hatten wir die Pisten bis hinunter zur Furt. Zweimaliges Einkehren für einen Umtrunk ergänzte die Abfahrt auf technischem Schnee. Die Talfahrt nach Wangs genossen wir im Gondeli. Danke Hannes für das Organisieren und Leiten der schönen Tour. *Benno heisst der lustige und ausdauernde Appenzeller Hund von Hannes. Text: Reinhold Wick Wiss Spitz 1120m ü. M.
Nach einem sportlichen Aufstieg von Sennwald aus empfingen uns neben dem Brausen vom Rheintaler Föhn, die Brandung des Nebelmeeres, ein Steinadler-Paar am Himmel und eine wunderschöne Aussicht! Wer glaubte, an diesem traumhaft schönen Samstag keinen Schnee zu finden, dürfte mit diesen Fotos eines Besseren belehrt werden! 6 Bergclüber:innen erlebten einen Sonnentag in Mitten der Flumser Bergwelt.
19. - 21. September 2025 (Fr.-So.) Freitag: Julierpass (La Veduta)-Felsentor-Fuorcla digl Leget-Sela da Muttariel-Alp Flix Samstag: Alp Flix-Lais Blos-P. 2441-Piz Colm-Furschela da Colm-Alp d'Err Sonntag: Alp d'Err-Lai Grond-Furschela da Tschitta-Naz-Preda 16./17. August 2025. Parc Ela - Trek, Etappe 5 und 6:
Am Samstag von Juf über die Forcellina auf den Pass da Sett (Septimerpass). Übernachtung in der Cesa da Sett. Am Sonntag vom Pass da Sett über den Pass dal Lunghin und die Fuorcla Grevasalvas nach Julier Hospitz. |
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April 2026
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